Die Chinesische Medizin basiert auf der Annahme, dass ein Körper, um gesund und vital zu sein, im Gleichgewicht sein muss. Sind Regionen blockiert, zu heiss oder zu kalt, zu voll oder zu leer, zu feucht oder zu trocken, entsteht Krankheit. Mittels eingehender Diagnose durch Befragung über die einzelnen Körperfunktionen und -empfindungen, Betrachtung der Zunge und Fühlen des Pulses werden solche Ungleichgewichte erkannt und können folglich behandelt und wieder in Harmonie gebracht werden. Dadurch können Krankheiten heilen.


Am Anfang ist das Gespräch. Äussere Einflüsse (Wetter, Viren, Fehlhaltung etc.) werden in der Chinesischen Medizin, ebenso wie Emotionen, als krankmachende Faktoren anerkannt. Daher ist es wichtig, dass krankmachende Muster zu finden um einen individuell Behandlungsplan zu erstellen.